Das ändert die Pflegereform 2017 - Ein Besuch in einem Pflegeheim für Demenzkranke
Das ändert die Pflegereform 2017 - Ein Besuch in einem Pflegeheim für Demenzkranke
Das ändert die Pflegereform 2017 - Ein Besuch in einem Pflegeheim für Demenzkranke
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Wo gerade noch ein Gedanke war, ist jetzt Leere. Das Gesicht der Tochter ist auf einmal das einer Fremden. Diagnose Demenz: Eine Krankheit, an der nach der Deutschen Alzheimer Gesellschaft aktuell rund 1,6 Millionen Menschen leiden. Bis 2050 wird sich diese Zahl Prognosen zufolge verdoppelt haben. Rein rechnerisch bedeutet dies, dass jeden Tag rund 100 Menschen an Demenz erkranken. Die Symptome werden erst mit zunehmendem Krankheitsverlauf deutlich – oder zum Beispiel durch einen Schlaganfall drastisch verstärkt, wie Melanie Klagges erfahren musste. Wir treffen sie in einem Seniorenheim, das sich auf Demenzkranke spezialisiert hat. Dort lebt ihre Mutter seit nunmehr sechs Jahren. Mit dem Besuch der Einrichtung wollen wir erfahren: Welche Auswirkungen wird die Pflegereform 2017, das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II), auf die Pflege-Einrichtungen und die Betreuung von Menschen haben, deren Erkrankung von den Pflegestufen bisher im Grunde gar nicht berücksichtigt wurde?

Den Heimaufenthalt so lange wie möglich hinausgezögert

Melanie Klagges zusammen mit ihrem Mann und ihrer demenzkranken Mutter im Pflegeheim
Melanie Klagges zusammen mit ihrem Mann und ihrer demenzkranken Mutter im Pflegeheim
Mit der Gebrechlichkeit der eigenen Eltern konfrontiert zu werden, ist für kein Kind leicht. Melanie Klagges ist 33 Jahre alt und die nächste noch lebende Angehörige, als ihre Mutter im Herbst 2010 mit einem Schlaganfall zusammenbricht und ins Krankenhaus eingeliefert wird. Zu dem Zeitpunkt ist die Mutter 71 Jahre. Ein Alter, das sich in den letzten Jahren bereits bemerkbar gemacht hat. „Mir war klar, dass spätestens aus der Reha der Weg nicht wieder in ihr gewohntes Zuhause führen würde. Ich hab schon vorher gemerkt, dass meiner Mutter im Haushalt einiges nicht mehr so gut von der Hand ging." Ein Umstand, den Melanie Klagges damals noch nicht erklären kann – und umso mehr beunruhigt. „Ich wusste, dass der Zeitpunkt kommen würde, an dem ich meine Mutter in Pflege geben muss. Diesen Schritt wollte ich aber so lange wie möglich hinauszögern." Nach dem Schlaganfall muss jedoch eine Entscheidung her. Zu stark hatte sich die Krankheit auf den Orientierungssinn ausgewirkt. Die Mutter hat keine Pflegezusatzversicherung und auch kein Vermögen, von der zum Beispiel eine Pflege zu Hause finanziert werden kann. Die Tochter ist berufstätig und kann sich nicht selbst kümmern.

O-Ton

Über die Probleme von Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Privatleben

Spezialisierte Einrichtungen sind ideal für prognostizierten Krankheitsverlauf von Demenz

„Bis dahin hatte ich mich nicht mit Pflegeheimen beschäftigt. Und auf einmal musste alles ganz schnell gehen.“ Die frühen Anzeichen von Demenz werden meist übersehen – oder gar ignoriert. Vergesslichkeit oder auch eine erste zeitliche Desorientierung werden schlicht auf das Alter geschoben. Im weiteren Krankheitsverlauf nehmen die geistigen Fähigkeiten weiter ab. Der Erkrankte verliert den Sinn für Zeit und Raum, der Kreis der Personen, die er noch erkennt, wird immer kleiner. Der Haushalt, das Ankleiden, die eigene Hygiene – Herausforderungen, die ohne Hilfe nicht mehr gemeistert werden können. Und die mit fortschreitender Erkrankung zunehmen. Melanie Klagge lässt sich beraten und stößt auf das Seniorenstift Haus Berge – Eine Einrichtung, die sich auf Demenzkranke spezialisiert hat. Und die nicht weit entfernt von Melanie Klagges Wohnung liegt.

Alte Pflegestufen berücksichtigen geistige Einschränkungen durch Demenz nicht

Eigentlich hätte eine Eingruppierung in Pflegestufe 1 hätte erfolgen müssen, um die Betreuung meiner Mutter kostendeckend zu halten
Die Mutter erhält einen Platz im Haus Berge – trotz der zugeteilten Pflegestufe 0, die bei weitem nicht dem tatsächlichen Pflegeaufwand entspricht. „Das Heim sagte, dass gemessen an den benötigten Hilfeleistungen eigentlich eine Eingruppierung in Pflegestufe 1 hätte erfolgen müssen, um die Betreuung meiner Mutter kostendeckend zu halten“, so Melanie Klagges. Eine Situation, wie sie gerade bei der Beurteilung des Pflegebedarfs von Demenzkranken bislang häufig vorkommt. Denn das noch bis zum 31. Dezember 2016 geltende Modell der Pflegestufen berücksichtigt geistige Einschränkungen bei der Beurteilung des Pflegeaufwandes nicht in dem Maße, wie es bei körperlichen Beeinträchtigungen der Fall ist. Obwohl Demenzkranke besonders intensiv betreut werden müssen.

O-Ton

Probleme mit der Einstufung von Demenzerkrankten

Staatliche Pflegekasse deckt Kosten für Heim nicht ab – Eigenanteil bleibt

Der Großteil unserer Bewohner ist nicht mehr orientiert. Entsprechend hoch ist auch unser Personalbedarf.
„Der Großteil unserer Bewohner ist nicht mehr orientiert. Datum und Uhrzeit beispielsweise spielen für sie keine große Rolle mehr“, so Marita Neumann, Leiterin der Einrichtung. „Das erfordert eine gleichbleibend hohe Betreuung an sieben Tagen in der Woche, 24 Stunden lang. Entsprechend hoch ist auch unser Personalbedarf, der in der Einrichtung besteht.“ Dies wurde bislang jedoch in den Pflegestufen nicht berücksichtigt. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das zum 1. Januar 2017 in Kraft tritt, ändert sich das. Geistige Einschränkungen fallen bei der Zuordnung der neuen Pflegegrade stärker ins Gewicht. Für Einrichtungen wie Haus Berge bedeutet das: Mehr Personal. Denn je höher die Pflegestufe, desto mehr Personal darf für die betreuten Menschen eingesetzt werden. Mehr Pfleger bedeutet aber nicht weniger Stress. „Der Pflegegrad spiegelt den Betreuungsaufwand des Einzelnen wider. Wenn mehr Personal zur Verfügung steht, bedeutet das auch, dass wir einem höheren Betreuungsbedarf gerecht werden müssen. So oder so ist trotzdem jeder die ganze Dienstzeit über voll eingebunden.“ Eine weitere wichtige Neuerung: Der Wechsel in einen höheren Pflegegrad verursacht keinen Mehraufwand für die Familie. „Der Eigenanteil bleibt gleich, der höhere Betreuungsaufwand wird über die Pflegekasse abgedeckt“, konkretisiert Marita Neumann.

So wird der Heimplatz zukünftig finanziert

Das Bundesgesundheitsministerium geht davon aus, dass der durchschnittliche Eigenanteil zukünftig etwa 580 Euro pro Monat betragen wird. Weitere Eigenanteile für Unterkunft, Verpflegung und anteilige Investitionskosten der Einrichtung können jedoch zu diesem Sockelbetrag noch hinzukommen. Finanziert wird der von der Pflegekasse zu tragende Mehraufwand durch die Gesellschaft: Der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung steigt ebenfalls zum 1. Januar 2017 um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 bzw. 2,8 Prozent für Kinderlose an. Wer für den Bedarfsfall auch den Eigenanteil finanziell abgesichert wissen will, der sollte sich bestenfalls frühzeitig über die unterschiedlichen Tarife und Modelle einer privaten Pflegeversicherung informieren. 

Trotz des Eigenanteils: Melanie Klagge ist glücklich über die Entscheidung für das Heim. Inzwischen wohnt ihre Mutter seit sechs Jahren im Seniorenstift Haus Berge. Fast täglich versucht Melanie Klagge sie zu besuchen. „Nicht immer ist es leicht, der Demenz ins Gesicht zu sehen. Sie kann sehr verletzend sein. Umso beruhigter bin ich, da ich um das geschulte Personal der Einrichtung weiß.“

„Es ist belastend, wenn man sieht, wie Menschen zusehends ihre Identität verlieren“

Melanie Klagges im Gespräch mit Marita Neumann, Leiterin des Demenz-Pflegeheimes
Melanie Klagges im Gespräch mit Marita Neumann, Leiterin des Demenz-Pflegeheimes
Seit 10 Jahren steht Conny Schöpping auf in dem Wissen, dass viele Gesichter von gestern sie heute nicht wiedererkennen werden. Sie ist Schichtleiterin in dem Wohnbereich Lilly Marleen. „Unser Ziel ist es, den Menschen ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen“, sagt sie. Für sie war der Umgang mit den Demenzkranken der ausschlaggebende Grund, hier arbeiten zu wollen. Der Zeitplan ist immer eng getaktet. Trotzdem: „Für ein Gespräch oder eine Umarmung nehmen wir uns Zeit, wann immer es unsere Bewohner wünschen.“ Wie eine Familie, so beschreibt Conny Schöpping, sei das alltägliche Leben in dem Wohnbereich. Sie lächelt, wirkt dennoch auch ernst. „Natürlich ist es auch belastend, wenn man im Grunde tagtäglich sieht, wie die Menschen, die wir betreuen, zusehends die eigene Identität verlieren. Gerade weil wir hier ein sehr herzliches Miteinander pflegen, geht mir das Schicksal jedes Bewohners nahe“, sagt sie und schweigt dann für einen Moment. „Und natürlich befasst man sich vor diesem Hintergrund intensiver mit dem eigenen Älterwerden. Es hilft, dass wir uns unter den Kollegen austauschen.“ Auch mit ihrer Familie redet Conny Schöpping viel über die Zukunft, obwohl die Kinder das Thema natürlich am liebsten noch auf die lange Bank schieben würden. Finanziell haben sie und ihr Mann bereits vorgesorgt, um die finanzielle Belastung für ihre Familie im Bedarfsfall so gering wie möglich zu halten.

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„Ich weiß, dass der Beitrag, den man selbst zahlen muss, weiterhin hoch sein wird.“

Auch Melanie Klagges und ihr Mann sprechen oft über die Zukunft. „Viele weisen das Thema von sich, aber mir ist es wichtig, dass mein Mann weiß, dass er sich nicht für mich überfordern muss. Wenn die Kraft nicht reicht, ist es für alle Beteiligten das Beste, wenn die Versorgung von professionellen Kräften übernommen wird. Das heißt ja nicht, dass man – wie es viele heute noch sehen – ins Heim ‚abgeschoben‘ wird.“ Finanziell vorgesorgt für diese Zeit haben sie und ihr Mann bislang noch nicht, auch wenn sie die Dringlichkeit sieht. „Ich weiß ja, was ein Heimplatz kostet und was die Pflegekasse zahlt. Somit ist mir durchaus bewusst, dass der Beitrag, den man selbst zahlen muss, auch weiterhin sehr hoch sein wird.“ 
Wohl aber haben die Klagges Vorkehrungen für die Zukunft getroffen. Mit Vollmachten und Patientenverfügungen beispielsweise. „Durch die Erkrankung meiner Mutter ist das Thema Demenz natürlich näher an uns heran gerückt und präsent geworden. Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob ich erblich bedingt ebenfalls erkranken werde“, sagt Melanie Klagges. „Für diesen Fall möchten wir bereit sein, damit uns die Krankheit nicht so überrumpelt, wie sie es mit mir vor sechs Jahren schon einmal getan hat.“

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