• Private Krankenversicherung für Arbeitnehmer & Angestellte

    Private Krankenversicherung für Arbeitnehmer & Angestellte

    Ihr Einstieg in die Private Kranken­versicherung

    Sofern Ihr Brutto-Jahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze 2019 liegt, können Sie als Arbeit­nehmer und Angestellter von allen Vorteilen der Privaten Krankenversicherung (PKV) profitieren.

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Private Krankenversicherung für Arbeitnehmer und Angestellte

Sie können als Arbeitnehmer und Angestellter in die Private Krankenversicherung (PKV) wechseln, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Versicherungspflichtgrenze: Ihr Bruttojahresentgelt liegt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG; 2019: 60.750 Euro), auch Versicherungspflichtgrenze genannt.
  • Freiwilliges Mitglied: Falls Ihr Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt, werden Sie in Ihrer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als freiwilliges Mitglied geführt. Ihre GKV informiert Sie darüber, wenn Sie ein freiwilliges Mitglied werden.
  • Wechselrahmenbedingungen: Sie entscheiden sich für eine Private Krankenversicherung für Angestellte und Ihren Krankenversicherungsschutz. Nach Ihrer Antragsstellung und Antragsannahme durch das Versicherungsunternehmen können Sie endgültig wechseln.

Private Krankenversicherung für Arbeitnehmer und Angestellte

Sie können als Arbeitnehmer und Angestellter in die Private Krankenversicherung (PKV) wechseln, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Versicherungspflichtgrenze: Ihr Bruttojahresentgelt liegt über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG; 2019: 60.750 Euro), auch Versicherungspflichtgrenze genannt.
  • Freiwilliges Mitglied: Falls Ihr Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt, werden Sie in Ihrer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als freiwilliges Mitglied geführt. Ihre GKV informiert Sie darüber, wenn Sie ein freiwilliges Mitglied werden.
  • Wechselrahmenbedingungen: Sie entscheiden sich für eine Private Krankenversicherung für Angestellte und Ihren Krankenversicherungsschutz. Nach Ihrer Antragsstellung und Antragsannahme durch das Versicherungsunternehmen können Sie endgültig wechseln.

Fragen & Antworten zur Privaten Krankenversicherung für Arbeitnehmer und Angestellte

Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss 2019?
  • Der Arbeitgeberzuschuss in 2019 liegt bei 420,86 Euro monatlich, höchstens jedoch bei 50% Ihres Beitrages für die private Krankenversicherung. Hinzu kommen noch 50% Zuschuss zu Ihrem Pflegepflicht-Beitrag (maximal 56,42 Euro monatlich; in Sachsen 34,29 Euro).

    Der Arbeitgeberzuschuss in 2019 liegt bei 420,86 Euro monatlich, höchstens jedoch bei 50% Ihres Beitrages für die private Krankenversicherung. Hinzu kommen noch 50% Zuschuss zu Ihrem Pflegepflicht-Beitrag (maximal 56,42 Euro monatlich; in Sachsen 34,29 Euro).

Für welche Tarife erhalte ich keinen Arbeitgeberzuschuss?
  • Sie erhalten keinen Arbeitgeberzuschuss für die Sterbegeld- und Lebensversicherung sowie für die Pflegetagegeldversicherung.

    Sie erhalten keinen Arbeitgeberzuschuss für die Sterbegeld- und Lebensversicherung sowie für die Pflegetagegeldversicherung.

Ich bin mit der gesetzlich versicherten Mutter meines Kindes (noch) nicht verheiratet. Wie ist nach meinem Wechsel zur PKV unser Kind zu versichern?
  • Solange Sie als Eltern nicht miteinander verheiratet sind, kann Ihr Kind unabhängig von Ihrem Wechsel in die PKV in der gesetzlichen Kasse des anderen Elternteils beitragsfrei familienversichert bleiben.

    Nach der Eheschließung kommt es darauf an: Wenn Ihr Gesamteinkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt und außerdem das Gesamteinkommen des gesetzlich versicherten Elternteils überschreitet, muss das Kind gegen Beitrag versichert werden, privat oder auch freiwillig gesetzlich. Liegt das Gesamteinkommen des gesetzlich versicherten Elternteils höher, kann das Kind in dessen Kasse beitragsfrei versichert bleiben.

    Solange Sie als Eltern nicht miteinander verheiratet sind, kann Ihr Kind unabhängig von Ihrem Wechsel in die PKV in der gesetzlichen Kasse des anderen Elternteils beitragsfrei familienversichert bleiben.

    Nach der Eheschließung kommt es darauf an: Wenn Ihr Gesamteinkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt und außerdem das Gesamteinkommen des gesetzlich versicherten Elternteils überschreitet, muss das Kind gegen Beitrag versichert werden, privat oder auch freiwillig gesetzlich. Liegt das Gesamteinkommen des gesetzlich versicherten Elternteils höher, kann das Kind in dessen Kasse beitragsfrei versichert bleiben.

Erhalte ich einen Arbeitgeberzuschuss für meinen Ehepartner und mein Kind?
  • Falls Ihr Arbeitgeberzuschuss unter dem Höchstzuschuss liegt, können Sie den Unterschiedsbetrag bis zum maximalen Arbeitgeberzuschuss für Ihre ebenfalls privat versicherten Familienangehörigen nutzen. Voraussetzung ist, dass weitere gesetzliche Vorgaben erfüllt sind. So darf das eigene Einkommen des Kindes nicht über 425 bzw. 450 Euro liegen, und bestimmte Altersgrenzen für Kinder sind einzuhalten.

    Falls Ihr Arbeitgeberzuschuss unter dem Höchstzuschuss liegt, können Sie den Unterschiedsbetrag bis zum maximalen Arbeitgeberzuschuss für Ihre ebenfalls privat versicherten Familienangehörigen nutzen. Voraussetzung ist, dass weitere gesetzliche Vorgaben erfüllt sind. So darf das eigene Einkommen des Kindes nicht über 425 bzw. 450 Euro liegen, und bestimmte Altersgrenzen für Kinder sind einzuhalten.

Wenn unser Kind nur gegen Beitrag krankenversichert werden kann: Wie ist dann der Beitrag zu seiner Pflegepflichtversicherung?
  • Falls Ihr Kind privat krankenversichert ist, dann ist es in der privaten Pflegepflichtversicherung grundsätzlich beitragsfrei versichert. Wenn Ihr Kind gegen Beitrag gesetzlich krankenversichert ist, müssen Sie für Ihr Kind auch in der Pflegeversicherung einen Beitrag zahlen.

    Falls Ihr Kind privat krankenversichert ist, dann ist es in der privaten Pflegepflichtversicherung grundsätzlich beitragsfrei versichert. Wenn Ihr Kind gegen Beitrag gesetzlich krankenversichert ist, müssen Sie für Ihr Kind auch in der Pflegeversicherung einen Beitrag zahlen.

Welche Versicherung brauche ich ergänzend zur PKV?
  • Nach dem Pflege-Versicherungsgesetz sind Sie verpflichtet, eine Pflegeversicherung abzuschließen. Als Kunde einer Privaten Krankenversicherung werden Sie daher automatisch von Ihrem Versicherungsunternehmen pflegepflichtversichert. Diese Grundversorgung reicht im Pflegefall allerdings oft nicht aus, um die anfallenden Kosten zu decken. Um Ihr Privatvermögen zu schützen, ist eine ergänzende Pflegetagegeldversicherung empfehlenswert.

    Ebenfalls sinnvoll ist eine Krankentagegeldversicherung.

    Nach dem Pflege-Versicherungsgesetz sind Sie verpflichtet, eine Pflegeversicherung abzuschließen. Als Kunde einer Privaten Krankenversicherung werden Sie daher automatisch von Ihrem Versicherungsunternehmen pflegepflichtversichert. Diese Grundversorgung reicht im Pflegefall allerdings oft nicht aus, um die anfallenden Kosten zu decken. Um Ihr Privatvermögen zu schützen, ist eine ergänzende Pflegetagegeldversicherung empfehlenswert.

    Ebenfalls sinnvoll ist eine Krankentagegeldversicherung.

Versicherungswegweiser PKV

Wichtige Infos im Versicherungswegweiser

Weitere Antworten auf Ihre Fragen finden Sie unter "Mein Versicherungswegweiser". Zusätzlich erhalten Sie wichtige Infos um die Themen Pflege, ambulante und stationäre Behandlung sowie Kooperationen und Services.

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Wichtige Infos im Versicherungswegweiser

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Wissenswertes zur Privaten Krankenversicherung (PKV) für Arbeitnehmer

Wussten Sie schon, dass...

... Ihr Arbeitgeber einen Teil der PKV übernimmt? Der Zuschuss liegt 2019 bei maximal 420,86 Euro monatlich. Hinzu kommen noch 50 Prozent Beitragszuschuss zu Ihrer Pflegepflichtversicherung, maximal in Höhe von 55,46 Euro.

Wissenswertes zur Privaten Krankenversicherung (PKV) für Arbeitnehmer

Wussten Sie schon, dass...

... Ihr Arbeitgeber einen Teil der PKV übernimmt? Der Zuschuss liegt 2019 bei maximal 420,86 Euro monatlich. Hinzu kommen noch 50 Prozent Beitragszuschuss zu Ihrer Pflegepflichtversicherung, maximal in Höhe von 55,46 Euro.