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Pflege in die Wege leiten

Sie müssen die Pflege eines Angehörigen organisieren?

Sicherlich haben Sie jetzt viele Fragen. Die Suche nach Antworten führt in der Regel jedoch über verschiedene Anlaufstellen. Wir wollen Ihnen diesen zusätzlichen Stress ersparen. Der PflegePartner begleitet und unterstützt Sie deswegen mit verständlichen Informationen.

Plötzlich Pflegefall?

Die ersten Schritte im Überblick

Ein Pflegefall in der Familie – das löst nicht nur viele Gefühle aus, sondern auch viele Fragen. Für die meisten Menschen ist das eine völlig neue Situation: Sie müssen Dinge entscheiden, über die Sie noch nie nachgedacht haben. In der Flut an Informationen gibt es drei Punkte, die pflegende Angehörige nacheinander angehen sollten.

Pflegegrad beantragen

Bevor Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie die Pflege Ihres Angehörigen organisieren, stellen Sie einen Antrag auf Pflegeleistungen bei dessen Pflegeversicherung. Und zwar so schnell wie möglich: Denn Leistungen können Sie frühestens ab dem Monat erhalten, in dem Sie den Antrag gestellt haben.

Pflege organisieren

Viele Menschen möchten zuhause gepflegt werden. Entscheiden Sie gemeinsam mit Ihren Angehörigen und dem Betroffenen, ob und wie Sie das realisieren können. Überlegen Sie auch, ob Sie bei der Versorgung zuhause externe Unterstützung benötigen.

Begutachtung vorbereiten

Nachdem Sie Pflegeleistungen beantragt haben, vereinbart der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (Gesetzliche Versicherung) bzw. MEDICPROOF (Private Versicherung) einen Termin und ein Gutachter besucht den Pflegebedürftigen. Er schaut, wie viel Unterstützung nötig ist, und ermittelt den Pflegegrad.

Pflege organisieren und finanzieren –

Ihre Möglichkeiten

Die Pflegebedürftigkeit eines Menschen kann sich schrittweise erhöhen oder plötzlich auftreten. In beiden Situationen haben Sie mehrere Handlungsmöglichkeiten: Ein Angehöriger kann die Pflege zu Hause übernehmen. Oder Sie beauftragen einen externen Pflegedienst. Weitere Optionen, die Pflege zu organisieren, wären zum Beispiel: Tagespflege, Betreutes Wohnen, Senioren-WG oder Pflege im Ausland. Welcher Weg zu Ihrer Situation passt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: dem Pflegegrad des Betroffenen, Ihrem Netzwerk helfender Hände, Ihren finanziellen Mitteln sowie Ihren zeitlichen Ressourcen. Kalkulieren Sie alle Möglichkeiten durch und lassen Sie sich beraten, welche Leistungen und Zuschüsse Sie erhalten können.

Pflege zu Hause durch Angehörige

Viele Pflegebedürftige möchten in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. In diesem Fall können Angehörige, Freunde oder Nachbarn, die Pflege übernehmen.

Pflege zu Hause durch fremde Unterstützung

Die Pflege eines Angehörigen ist eine große Herausforderung. Oft ist sie zu groß. In dem Fall können Sie z. B. einen ambulanten Pflegedienst beauftragen.

Kombinierte Pflege zu Hause

Bei der kombinierten Pflege teilen sich der Pflegedienst und der Angehörige die Aufgaben der häuslichen Pflege. 
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Pflege im Heim

Wenn der Alltag zuhause nicht mehr zu bewältigen ist, kann der Pflegebedürftige in ein Heim umziehen. Die Einrichtung übernimmt die komplette Krankenpflege, Betreuung und Verpflegung.

Betreutes Wohnen

Bei ambulanten Wohnformen leben die Senioren in eigenen Wohnungen oder Zimmern. Die Einrichtungen ermöglichen ein selbstständiges Leben und bieten parallel pflegerische Unterstützung.

Pflege im Ausland

Manche Pflegebedürftige entscheiden sich aus finanziellen oder klimatischen Gründen, ins Ausland zu gehen. Dort kann die Pflege temporär, zum Beispiel in einem Pflegehotel, oder dauerhaft (ab sechs Wochen) erfolgen.

Sie haben noch Fragen?

Nutzen Sie eine unserer Kontaktmöglichkeiten

Telefon

Für Fragen stehen wir Ihnen Montag bis Freitag von 8:00 - 18:00 Uhr zur Verfügung.
+49 89 2160-9010

E-Mail schreiben

Für Fragen steht Ihnen unser Service-Center per E-Mail zur Verfügung.
pflege-leistung@vkb.de

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