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Pflege zu Hause

Wissen, wo die Fernbedienung liegt. Geräusche und Gerüche kennen. Die meisten Pflegebedürftigen wollen solange wie möglich im gewohnten Umfeld bleiben. Ein Herzenswunsch, der Angehörige vor eine große Aufgabe stellt. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie eine gute Pflege zu Hause garantieren. Für die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten.

Wer übernimmt die Pflege zuhause?

Angehörige

Zu den nahen Angehörigen zählen unter anderem die Eltern, Ehegatten, Partner, Geschwister oder Kinder. Aber auch Nachbarn oder Freunde können private Pflegeperson sein.

Fremde Hilfe

Wenn Angehörige die Pflege nicht (mehr) übernehmen wollen, können sie einen ambulanten Pflegedienst beauftragen.

Kombinierte Pflege

Hierbei teilen sich die Angehörigen und ein Pflegedienst die Aufgaben. Die Pflegefachkraft kann zum Beispiel die tägliche Körperhygiene übernehmen.

Wie richte ich die Wohnung oder das Haus barrierefrei ein?

Wie läuft der Besuch ab?

Lange zu Hause leben. Diesen Wunsch können Sie Ihrem Angehörigen erfüllen, indem Sie die Wohnung möglichst barrierefrei einrichten. Manchmal reicht es, Schlaf- und Wohnzimmer zu tauschen, um Türschwellen und Treppen zu vermeiden. Manchmal ist ein großer Umbau nötig. Was kommt da auf Sie zu? Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick, was Barrierefreiheit im Allgemeinen bedeutet.

Checkliste: Das Zuhause barrierefrei einrichten

Passt die Wohnungsgröße zur Lebenssituation? Benötigen Sie mehr oder weniger Platz? Ist die Wohnung ebenerdig zu erreichen? Müssen Sie eine Rampe bauen? Gibt es viele Treppenstufen? Reichen Handläufe oder brauchen Sie einen Treppenlift? Sammeln Sie Fragen und Sorgen auf einem Zettel. Diesen können Sie während des Termins als Gedächtnisstütze nutzen. Welche Schwierigkeiten hat der Pflegebedürftige im alltäglichen Leben in der Wohnung, zum Beispiel beim Kochen oder beim Duschen? Ist das Schlafzimmer groß genug für medizinische Gegenstände? Machen Sie eine Liste der Umbaumaßnahmen und holen Sie Kostenvoranschläge ein. Wer finanziert oder bezuschusst den barrierefreien Ausbau? Sprechen Sie mit Ihrer Pflegeversicherung.

Wie organisiere ich Medikamente, Heilmittel und Hilfsmittel?

Einen Angehörigen zu pflegen heißt auch, sich mit Medikamenten und Hilfsmitteln auseinanderzusetzen.

Heilmittel

Der Begriff meint nichtärztliche Behandlungen, die ein Therapeut durchführt. Das kann eine Massage sein, Ergotherapie oder Krankengymnastik. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten, wenn der therapeutische Nutzen anerkannt ist und ein Arzt das Heilmittel verordnet. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von zehn Prozent der Kosten sowie zehn Euro pro Verordnung. Bei der privaten Krankenversicherung hängt die Erstattung vom individuellen Tarif ab.

Medikamente

Erstellen Sie zusammen mit den behandelnden Ärzten einen Medikamentenplan, der wichtige Angaben zu Wirkstoff und Dosierung enthält. Versicherte, die dauerhaft mehr als drei verschriebene Medikamente täglich einnehmen, haben einen Anspruch auf einen Medikamentenplan.

Hilfsmittel

Hilfsmittel sind Geräte oder Gegenstände, die bei körperlichen Beeinträchtigungen den Alltag erleichtern sollen (Beispiel: Kompressionsstrümpfe). Pflegehilfsmittel sind für die Pflege des Angehörigen nötig. Dazu zählen etwa Pflegebetten oder Einmalhandschuhe.

Wo beantrage ich Hilfsmittel?

Medizinisch notwendige Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Hörgerät, verordnet der Arzt. Die Kosten trägt die Krankenversicherung des Betroffenen. Bei privaten Krankenversicherungen hängt die Kostenübernahme vom jeweiligen Tarif ab. Für Pflegehilfsmittel ist eine ärztliche Verordnung oder ein Gutachten erforderlich.
Sie beantragen diese bei der Pflegeversicherung des Pflegebedürftigen. Ein anerkannter Pflegegrad reicht für den Antrag aus. Weitere Voraussetzungen: Der Betroffene wohnt zu Hause, in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen oder in einer WG und wird dort unter anderem von einer Privatperson (zum Beispiel Partnerin oder Nachbar) gepflegt. Hinweis: Privatversicherte beantragen Pflegehilfsmittel nicht vorab, sondern reichen die Rechnungen zur Kostenerstattung bei ihrer privaten Pflegeversicherung ein.

Wie finde ich das richtige Hilfsmittel?

Sanitätshäuser und Apotheken in Ihrer Nähe beraten Sie gerne. Manchmal können Sie das Produkt sogar ausleihen und zu Hause gemeinsam mit der betroffenen Person testen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Sanitätshaus sind, wenden Sie sich gerne an uns.

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