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Der Arbeitsaufwand für die Pflege wird häufig unterschätzt. Tritt der Akutfall tatsächlich ein, sind viele Betroffene daher zunächst ratlos. Und: Pflege ist teuer. Die Kosten sind immer individuell und unterscheiden sich je nach Pflegestufe bzw. Pflegegrad, Bundesland und Pflege-Anbieter. Einen Teil dieser Kosten übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung. Mit einer privaten Zusatzversicherung können Sie den Eigenanteil senken.

Recht & Geld

Pflege ist teuer. Das steht Ihnen zu - als Pflegebedürftiger sowie als Pflegeperson:

Mehr zum Thema "Recht & Geld"

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Pflege ist teuer. Das steht Ihnen zu - als Pflegebedürftiger sowie als Pflegeperson:

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In diesen Bereichen können Kosten auf Sie zukommen:

Körperhygiene
    • Ganzwaschung, beispielsweise Baden, Rasur und Haarpflege
    • Teilwaschung, etwa im Intimbereich
    • Ganzwaschung und Unterstützung beim Toilettengang ("Große Grundpflege")
    • Teilwaschung und Unterstützung beim Toilettengang ("Kleine Grundpflege")
Essen und Trinken
    • Unterstützung bei der selbstständigen Nahrungsaufnahme
    • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
    • Sonderernährung bei implantierter Magensonde
    • Zubereitung von warmen Speisen
Mobilität
    • Lagern und Betten, etwa Wechseln der Bettwäsche oder Aufrichten im Bett
    • Mobilisation, zum Beispiel Geh-Übungen, Hilfe beim Treppensteigen oder An- und Auskleiden
    • Behördengänge und Arztbesuche
    • Unterstützung beim Einkaufen
Hauswirtschaft
    • Beheizen des Wohnbereiches
    • Reinigen der Wohnung
    • Waschen und Pflegen der Wäsche und Kleidung
    • Reinigung der Wohnung und Waschen der Kleidung („Große Hauswirtschaftliche Versorgung“)
Häusliche Betreuung
    • Betreuung und Begleitung im Alltag
    • Hilfe bei Aktivitäten zu Hause, die sozialen Kontakten oder Hobbys dienen
    • Unterstützung bei einem geordeneten Tagesverlauf mit angemessenem Tag-Nacht-Wechsel
Pflegerische Hilfestellung
    • Erstgespräch
    • Hilfe beim Hinlegen, Setzen oder Aufstehen („Kleine pflegerische Hilfestellung 1“)
    • An- und Auskleiden, Reinigen von Gesicht und Händen, Richten des Bettes („Kleine pflegerische Hilfestellung 2“)
    • Wechseln der Bettwäsche („Kleine pflegerische Hilfestellung 3“)
    • Verrechnung oder Abrechnung von Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI („Kleine pflegerische Hilfestellung 4“)  
Kontaktieren Sie die Pflegeratgeber

Pflege-Experten kontaktieren

(06 81) 8 44-30 10
Montag - Freitag, 8-18 Uhr

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Ihr persönlicher Versicherungsschutz

Lieber weniger als mehr zahlen? Berechnen Sie hier, wie viel Sie für einen zusätzlichen Schutz zahlen müssten:

Haushaltshilfen: Oft günstiger als gedacht

Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten für Haushaltshilfen. Die Pflegestufe bzw. der Grad der Pflegebedürftigkeit entscheidet über die finanzielle Unterstützung.

Sie können Haushaltshilfen stundenweise engagieren. Als wohltätige Vereine arbeiten viele Pflegedienste nur kostendeckend. Ein Vergleich von unterschiedlichen Angeboten ist aber trotzdem wichtig.

Fragen Sie auch Ihre Kranken- oder Pflegeversicherung, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Schreiben Sie zuvor auf, was Sie selbst nicht mehr erledigen können. Unter Umständen können Sie auch eine Pflegestufe bzw. Pflegegrad beantragen.

Mehr zu Haushaltshilfen

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Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten für Haushaltshilfen. Die Pflegestufe bzw. der Grad der Pflegebedürftigkeit entscheidet über die finanzielle Unterstützung.

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Fragen Sie auch Ihre Kranken- oder Pflegeversicherung, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Schreiben Sie zuvor auf, was Sie selbst nicht mehr erledigen können. Unter Umständen können Sie auch eine Pflegestufe bzw. Pflegegrad beantragen.

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Pflegehilfsmittel: Ausleihen sinnvoller als Kauf

Gerade technische Hilfsmittel wie Pflegebetten und Rollstühle können sehr teuer sein. Deshalb ist Ausleihen oft sinnvoller als der Kauf. Lassen Sie sich vor einer Anschaffung durch Ihre Krankenversicherung oder in einem Pflegestützpunkt beraten. Privat Versicherte können sich an die private Pflegeberatung compass wenden.

Auch günstigere Pflegehilfsmittel können zusätzliche Kosten verursachen. Denn manche müssen von Fachleuten angepasst werden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach, ob sie sich an den Kosten beteiligt.

Für die Kostenerstattung benötigen Sie immer einen Pflegegrad bzw. bis 2017 ein Gutachten vom medizinischen Dienst. Sie müssen dabei nachweisen, dass Sie das Hilfsmittel tatsächlich brauchen. Am besten ist hier eine ärztliche Verordnung, auf der das Hilfsmittel und der Einsatz festgehalten werden.

Mehr zu Hilfsmitteln

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Gerade technische Hilfsmittel wie Pflegebetten und Rollstühle können sehr teuer sein. Deshalb ist Ausleihen oft sinnvoller als der Kauf. Lassen Sie sich vor einer Anschaffung durch Ihre Krankenversicherung oder in einem Pflegestützpunkt beraten. Privat Versicherte können sich an die private Pflegeberatung compass wenden.

Auch günstigere Pflegehilfsmittel können zusätzliche Kosten verursachen. Denn manche müssen von Fachleuten angepasst werden. Fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach, ob sie sich an den Kosten beteiligt.

Für die Kostenerstattung benötigen Sie immer einen Pflegegrad bzw. bis 2017 ein Gutachten vom medizinischen Dienst. Sie müssen dabei nachweisen, dass Sie das Hilfsmittel tatsächlich brauchen. Am besten ist hier eine ärztliche Verordnung, auf der das Hilfsmittel und der Einsatz festgehalten werden.

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Weiterführende Links

Ausführliche Informationen zu den Pflegekosten und ein Verzeichnis von Pflegeberatern und Pflegestützpunkten für privat Versicherte finden Sie auf den Seiten der Pflegeberatung compass.

Wohnen & Mobilität

Für die Pflege in den eigenen vier Wänden müssen viele Voraussetzungen geschaffen werden. Hieran müssen Sie denken:

Mehr zu "Mobilität und Wohnen"

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Richtig abgesichert

Rechtzeitige Absicherung ist Grund-voraussetzung für mehr Selbstbestimmung im Pflegefall. So sorgen Sie am besten vor:

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