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Willkommen in der Demenz-WG

Wohngemeinschaft statt Pflegeheim: Unsere Fotostrecke liefert Einblicke in das Leben in einer Demenz-WG. Erleben Sie einen Ort, an dem sich die Bewohner zuhause fühlen.

  • Traurige Diagnose, fröhlicher Ort: In Ottobrunn leben 16 Menschen mit Demenz in zwei WGs zusammen – so selbstständig wie möglich.

  • Willkommen in der Wohngemeinschaft: Bewohnerin Lieselotte hat gute Laune und freut sich über unseren Besuch.

  • Singen, Kochen, Lesen: Jeden Tag werden diverse Aktivitäten angeboten – welche, entscheiden Angehörige und Bewohner gemeinsam.

  • Pfleger Johannes Toch kennt die Launen der Krankheit – und lässt sich die eigene dadurch nicht verderben.

  • Erinnerungen an verblassende Zeiten: Alle Bewohner haben ein eigenes Zimmer mit Bad und Balkon, das sie selbst einrichten können.

  • „Die optimale Wohnform für das Krankheitsbild“: Jürgen Hoerner von der Alzheimer-Gesellschaft München ist überzeugt vom Konzept der WGs.

  • Die Laune in der WG ist wechselhaft – das ist ein Teil der Krankheit. Trotzdem entstehen hier echte Freundschaften.

  • Gedächtnistraining mit Kinderspielen: Für Menschen mit Demenz ist Memory eine echte Herausforderung.

  • Schick durch den Tag: Lieselotte lässt sich die Haare von einer Pflegerin richten. Auch eine Friseurin schaut regelmäßig in der WG vorbei.

  • Stille Verbindung: Bewohnerin Sophia möchte unerkannt bleiben. Sie spricht nicht viel, hakt sich aber gerne für einen Spaziergang unter.

  • Zwischen Kinderkritzelei und alten Talenten: Dieses kleine Kunstwerk ist in der Zeichenrunde entstanden.

  • Der Liebling der WG: Bewohnerin Marianne hat nicht nur ihre Möbel, Kleidung und persönlichen Sachen mitgebracht, sondern auch Terrier Timo.

  • Lesen spielt für viele Bewohner eine wichtige Rolle – die größte Büchersammlung besitzen eine ehemalige Bibliothekarin und eine Lehrerin.

  • Demenz trifft vor allem ältere Menschen: Die jüngste Bewohnerin in der WG ist 69, Lieselotte als älteste 94 Jahre alt.

LESETIPP: Burnout im Pflegefall

Einen Menschen zu pflegen ist anstrengend - psychisch wie körperlich. Angehörige müssen den Spagat zwischen ihrem eigenen Leben, dem Beruf und der Pflege schaffen. Pflegekräfte sind überlastet durch ein enormes Arbeitspensum und dem eigenen Gewissen. Nicht selten bekommen die Pflegenden ein Burnout und werden selbst zum Pflegefall.

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Pflege im Heim oder zu Hause? Und wie läuft das mit der Finanzierung? Gerade der Umzug von der eigenen Wohnung in ein Pflege- oder Altenheim fällt vielen Menschen sehr schwer. Wichtig ist die bewusste Entscheidung und dass Einrichtung und Pflegeform sorgfältig ausgewählt werden.

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Den demenzkranken Vater oder die nach einem Schlaganfall behinderte Ehefrau ins Heim stecken? Für viele eine Horrorvorstellung. Die Pflege selbst zu übernehmen, kostet jedoch Kraft und Zeit –und die haben vor allem Berufstätige nicht. Betreuungskräfte aus Osteuropa werden darum immer gefragter.

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LESETIPP: Die Demenz-WG

Im bayerischen Ottobrunn leben Menschen mit Demenz zusammen. Sie werden ambulant betreut, bewahren aber ihre Selbstständigkeit. Zu Besuch bei einem Projekt mit Zukunft.

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LESETIPP: Gröhe zur Pflegerefom

Es ist die größte Reform, seit Einführung der Pflegeversicherung vor über 20 Jahren: Anfang 2017 treten die Änderungen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in Kraft – Pflegebedürftigkeit wird jetzt neu definiert. Wir haben bei Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe nachgefragt, was Betroffene und Angehörige erwartet.

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LESETIPP: Diagnose Demenz

Es gibt zahlreiche Formen, Ursachen und Auswirkungen von Demenz. Sie haben eines gemeinsam: Die Betroffenen verlieren nach und nach die Kontrolle über ihr eigenes Leben.

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