• Fragen und Antworten zum Coronavirus/COVID-19

    Corona-Virus FAQ

    Aufgrund der vorherrschenden Verunsicherung im Umfeld der Corona-Pandemie möchten wir mit den folgenden FAQs die wichtigsten Fragen zum Versicherungsschutz in der Reiserücktrittskosten-Versicherung und Auslandsreise-Krankenversicherung beantworten.

Medizinische Beratung

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?
  • Um das Risiko einer Erkrankung zu reduzieren gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m
    • Tragen Sie medizinischen Mundschutz (z.B. FFP2-Masken)
    • Achten Sie auf konsequente Händehygiene
    • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen
    • Beachten Sie Husten- und Niesregeln
    • Achten Sie auf ausreichende Raumbelüftung
    • Nutzen Sie das Impfangebot der Bundesregierung
    • Stärken Sie Ihr Immunsystem durch gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, Vermeidung von Stress und ausreichendem Schlaf
    • Vermeiden Sie Menschenansammlungen
    • Haben Sie bereits Atemwegssymptome, bleiben Sie besser zu Hause

    Mehr Tipps erhalten Sie hier: Handhygiene

    Um das Risiko einer Erkrankung zu reduzieren gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m
    • Tragen Sie medizinischen Mundschutz (z.B. FFP2-Masken)
    • Achten Sie auf konsequente Händehygiene
    • Verzichten Sie auf Händeschütteln und Umarmungen
    • Beachten Sie Husten- und Niesregeln
    • Achten Sie auf ausreichende Raumbelüftung
    • Nutzen Sie das Impfangebot der Bundesregierung
    • Stärken Sie Ihr Immunsystem durch gesunde und ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, Vermeidung von Stress und ausreichendem Schlaf
    • Vermeiden Sie Menschenansammlungen
    • Haben Sie bereits Atemwegssymptome, bleiben Sie besser zu Hause

    Mehr Tipps erhalten Sie hier: Handhygiene

Bekomme ich die Kosten für FFP2-Masken erstattet?
  • FFP2-Masken sind nicht im Versicherungsumfang der Krankheitskostenvollversicherung enthalten. Eine Erstattung ist daher leider nicht möglich.

    FFP2-Masken sind nicht im Versicherungsumfang der Krankheitskostenvollversicherung enthalten. Eine Erstattung ist daher leider nicht möglich.

Worin liegen die Unterschiede der einzelnen Maskenbezeichnungen?
  • Die wesentlichen Unterschiede liegen im Herstellungsland, der Prüfmethoden und Schutzklassen.

    Die Abkürzung der einzelnen Maskenbezeichnungen geben Auskunft darüber, wo die Masken produziert werden.

    • FFP2 = Europa
    • KN95 = China
    • N95 = United States NIOSH
    • R95 = United States NIOSH

    Wichtig! Achten Sie beim Maskenkauf auf das CE-Kennzeichen (vierstellige Nummer). Dieses zeigt Ihnen, dass die Maske ein erfolgreiches Nachweisverfahren durchlaufen hat.

    Weitere Informationen zum Thema Schutzmasken finden Sie auf der Internetseite vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

    Die wesentlichen Unterschiede liegen im Herstellungsland, der Prüfmethoden und Schutzklassen.

    Die Abkürzung der einzelnen Maskenbezeichnungen geben Auskunft darüber, wo die Masken produziert werden.

    • FFP2 = Europa
    • KN95 = China
    • N95 = United States NIOSH
    • R95 = United States NIOSH

    Wichtig! Achten Sie beim Maskenkauf auf das CE-Kennzeichen (vierstellige Nummer). Dieses zeigt Ihnen, dass die Maske ein erfolgreiches Nachweisverfahren durchlaufen hat.

    Weitere Informationen zum Thema Schutzmasken finden Sie auf der Internetseite vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Welche Personen haben ein höheres Risiko für einen schwereren Krankheitsverlauf?
  • Nach Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts (Stand 18.03.2021) haben insbesondere folgende Personengruppen ein höheres Risiko:

    • Menschen ab etwa 50-60 Jahren
    • Raucher
    • adipöse Menschen (BMI >30)
    • Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21)
    • Personen mit Herzvorerkrankungen (z.B. Herzschwäche, Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit)
    • Personen mit Erkrankungen des Atemsystems (z.B. COPD, Asthma, Lungenfibrose)
    • Patienten mit Leber- und Nierenerkrankungen
    • Diabetespatienten
    • immungeschwächte Patienten
    • Tumorpatienten

    Sie gehören zu einer der Risikogruppen und wünschen sich einen Ansprechpartner, der Ihre Fragen beantwortet und Sie unterstützt? Unser Gesundheits-Coach ist auch in dieser besonderen Zeit für Sie da. Im Rahmen des 12-monatigen telefonischen Coaching-Programms erhalten Sie Informationen und Tipps von anerkannten medizinischen Experten - selbstverständlich auch zum Verhalten mit einer chronischen Erkrankung in der Corona-Pandemie.

    Nach Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts (Stand 18.03.2021) haben insbesondere folgende Personengruppen ein höheres Risiko:

    • Menschen ab etwa 50-60 Jahren
    • Raucher
    • adipöse Menschen (BMI >30)
    • Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21)
    • Personen mit Herzvorerkrankungen (z.B. Herzschwäche, Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit)
    • Personen mit Erkrankungen des Atemsystems (z.B. COPD, Asthma, Lungenfibrose)
    • Patienten mit Leber- und Nierenerkrankungen
    • Diabetespatienten
    • immungeschwächte Patienten
    • Tumorpatienten

    Sie gehören zu einer der Risikogruppen und wünschen sich einen Ansprechpartner, der Ihre Fragen beantwortet und Sie unterstützt? Unser Gesundheits-Coach ist auch in dieser besonderen Zeit für Sie da. Im Rahmen des 12-monatigen telefonischen Coaching-Programms erhalten Sie Informationen und Tipps von anerkannten medizinischen Experten - selbstverständlich auch zum Verhalten mit einer chronischen Erkrankung in der Corona-Pandemie.

Welche Testkosten übernehmen der Bund und die Länder?
  • Kosten für regelmäßige Tests von bestimmten Berufsgruppen (z.B. Lehrer oder Pflegekräfte) übernehmen im Rahmen der jeweiligen Rechts-Verordnungen der Bund bzw. die Länder. Gleiches gilt für den sogenannten „Bürgertest“, welcher mehrfach pro Woche kostenfrei, zum Beispiel in Apotheken, Testzentren oder Arztpraxen, durchgeführt werden kann. Diese Kosten dafür dürfen nicht privat in Rechnung gestellt werden. Die Abrechnung erfolgt i.d.R. über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dies gilt auch für Tests, die von Gesundheitsämtern im Rahmen von Kontaktnachverfolgungen beauftragt werden.

    Kosten für regelmäßige Tests von bestimmten Berufsgruppen (z.B. Lehrer oder Pflegekräfte) übernehmen im Rahmen der jeweiligen Rechts-Verordnungen der Bund bzw. die Länder. Gleiches gilt für den sogenannten „Bürgertest“, welcher mehrfach pro Woche kostenfrei, zum Beispiel in Apotheken, Testzentren oder Arztpraxen, durchgeführt werden kann. Diese Kosten dafür dürfen nicht privat in Rechnung gestellt werden. Die Abrechnung erfolgt i.d.R. über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Dies gilt auch für Tests, die von Gesundheitsämtern im Rahmen von Kontaktnachverfolgungen beauftragt werden.

Werden die Kosten für Selbsttests von der UKV übernommen?
  • Die Kosten für Tests zur Eigenanwendung können nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen nicht übernommen werden.

    Die Kosten für Tests zur Eigenanwendung können nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen nicht übernommen werden.

Welche Testkosten übernimmt die UKV?
  • Sollte im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, zum Beispiel aufgrund von entsprechenden Symptomen ein sogenannter PCR-Test (Rachenabstrich) oder ein Antigen-Test (POCT) medizinisch notwendig sein, übernehmen wir die Kosten in tariflichem Umfang.

    Antikörpertests zur Feststellung einer eventuellen Immunität nach einer COVID-19-Erkrankung sind nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand wenig aussagekräftig. Eine Infektiosität kann damit nicht ausgeschlossen werden. Eine Kostenübernahme für Antikörpertests ist somit nicht möglich.

    Sollte im Rahmen einer ärztlichen Behandlung, zum Beispiel aufgrund von entsprechenden Symptomen ein sogenannter PCR-Test (Rachenabstrich) oder ein Antigen-Test (POCT) medizinisch notwendig sein, übernehmen wir die Kosten in tariflichem Umfang.

    Antikörpertests zur Feststellung einer eventuellen Immunität nach einer COVID-19-Erkrankung sind nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand wenig aussagekräftig. Eine Infektiosität kann damit nicht ausgeschlossen werden. Eine Kostenübernahme für Antikörpertests ist somit nicht möglich.

Impfung gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) – wie funktioniert es?
  • Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Impfen lassen können sich unter anderen Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland haben. Die ausführlichen Kriterien werden in der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV) geregelt.

    Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Unabhängig vom Versichertenstatus ist die Impfung für alle Personen kostenfrei.

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Corona-Impfung finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

    Die Organisation der Terminvergabe regeln die obersten Landesgesundheitsbehörden und die von ihnen bestimmten Stellen. Detaillierte Informationen dazu und vieles mehr finden Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Bundesländer:

    Wird für die Impfung aufgrund von Vorerkrankungen (§§ 2-4 CoronaImpfV) ein ärztliches Attest benötigt, werden die Kosten unabhängig vom Versichertenstatus über die Kassenärztlichen Vereinigungen abgerechnet (§ 9 CoronaImpfV).

    Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Impfen lassen können sich unter anderen Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland haben. Die ausführlichen Kriterien werden in der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV) geregelt.

    Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Unabhängig vom Versichertenstatus ist die Impfung für alle Personen kostenfrei.

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Corona-Impfung finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

    Die Organisation der Terminvergabe regeln die obersten Landesgesundheitsbehörden und die von ihnen bestimmten Stellen. Detaillierte Informationen dazu und vieles mehr finden Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Bundesländer:

    Wird für die Impfung aufgrund von Vorerkrankungen (§§ 2-4 CoronaImpfV) ein ärztliches Attest benötigt, werden die Kosten unabhängig vom Versichertenstatus über die Kassenärztlichen Vereinigungen abgerechnet (§ 9 CoronaImpfV).

Digitale Sprechstunde – Arztgespräch sicher von Zuhause aus
  • Haben Sie Krankheitssymptome oder medizinische Fragen und möchten lange Wartezeiten umgehen?

    Nutzen Sie unsere Digitale Sprechstunde

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    Nutzen Sie unsere Digitale Sprechstunde

Kann ich psychotherapeutische Behandlungen auch online durchführen?
  • Wir übernehmen die Kosten für psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen auch, wenn diese telefonisch oder per Video durchgeführt werden. Die Kosten werden gemäß des abgeschlossenen Krankenversicherungstarifs nach der Gebührenordnung für Ärzte/Psychotherapeuten erstattet. Mehrkosten aufgrund der telemedizinischen Behandlung werden nicht übernommen.

    Wir übernehmen die Kosten für psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen auch, wenn diese telefonisch oder per Video durchgeführt werden. Die Kosten werden gemäß des abgeschlossenen Krankenversicherungstarifs nach der Gebührenordnung für Ärzte/Psychotherapeuten erstattet. Mehrkosten aufgrund der telemedizinischen Behandlung werden nicht übernommen.

Wie bleibe ich im psychischen Gleichgewicht?
  • Die aktuelle Corona-Pandemie fordert uns in jeglicher Hinsicht, ob durch das tägliche Arbeitspensum, den Spagat zwischen Job und Familie, eingeschränktes Freizeitverhalten oder andere Belastungen. Oft fühlen wir uns dadurch angespannt und gestresst.

    Dank der Kooperation mit dem Partner KENKOU können wir Sie dabei unterstützen den Alltag etwas entspannter zu bewältigen und Stress zu reduzieren.

    Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie hier an unserem Gewinnspiel teil.

    Die aktuelle Corona-Pandemie fordert uns in jeglicher Hinsicht, ob durch das tägliche Arbeitspensum, den Spagat zwischen Job und Familie, eingeschränktes Freizeitverhalten oder andere Belastungen. Oft fühlen wir uns dadurch angespannt und gestresst.

    Dank der Kooperation mit dem Partner KENKOU können wir Sie dabei unterstützen den Alltag etwas entspannter zu bewältigen und Stress zu reduzieren.

    Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie hier an unserem Gewinnspiel teil.

Wie bleibe ich im körperlichen Gleichgewicht?
  • Corona ist in allen Köpfen und hat unseren Alltag verändert.

    Durch das zunehmende Arbeiten im Homeoffice bewegen wir uns gegenwärtig oftmals weniger und einseitiger. Dies kann zu unterschiedlichen körperlichen Auswirkungen, wie verstärkten Nacken- und Rückenbeschwerden oder zu Übergewicht und zu einem gesundheitlichen Risiko, führen.

    Mit unseren 12-monatigen Gesundheitsprogrammen bieten wir all unseren Kunden mit einer Voll- und Beihilfeversicherung ein individuelles und persönliches Coaching an, um Ihre körperliche Gesundheit zu erhalten, zu verbessern und um chronischen Erkrankungen vorzeitig entgegenzuwirken. Unsere medizinischen Experten vom Ernährungs- und Aktiv-Coach oder Rücken-Coach geben Ihnen für einen gesünderen Lebensstil wertvolle Informationen und Tipps.

    Wenn Sie Interesse an einem unserer Programme haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an: gesundheitsmanagement@vkb.de

    Corona ist in allen Köpfen und hat unseren Alltag verändert.

    Durch das zunehmende Arbeiten im Homeoffice bewegen wir uns gegenwärtig oftmals weniger und einseitiger. Dies kann zu unterschiedlichen körperlichen Auswirkungen, wie verstärkten Nacken- und Rückenbeschwerden oder zu Übergewicht und zu einem gesundheitlichen Risiko, führen.

    Mit unseren 12-monatigen Gesundheitsprogrammen bieten wir all unseren Kunden mit einer Voll- und Beihilfeversicherung ein individuelles und persönliches Coaching an, um Ihre körperliche Gesundheit zu erhalten, zu verbessern und um chronischen Erkrankungen vorzeitig entgegenzuwirken. Unsere medizinischen Experten vom Ernährungs- und Aktiv-Coach oder Rücken-Coach geben Ihnen für einen gesünderen Lebensstil wertvolle Informationen und Tipps.

    Wenn Sie Interesse an einem unserer Programme haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an: gesundheitsmanagement@vkb.de

Reiserücktrittskosten-Versicherung

Bin ich versichert, wenn ich akut erkranke und meine Reise nicht antreten kann?
  • Ja – natürlich sind Sie versichert, wenn Sie eine Reise aufgrund einer akuten, schweren Erkrankung stornieren müssen und Ihnen deshalb vertraglich geschuldete Stornokosten entstehen.

    Eine Erkrankung an Corona ist aufgrund des Pandemieausschlusses nicht versichert.

    Damit Sie bei einer Erkrankung an Covid-19 vor und während des Urlaubes geschützt sind, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, den Optionsbaustein „Covid-19-Protect Plus“ zusätzlich zu Ihrer Reiseversicherung abzuschließen. Bitte sprechen Sie Ihren Versicherungsberater darauf an.

    Ja – natürlich sind Sie versichert, wenn Sie eine Reise aufgrund einer akuten, schweren Erkrankung stornieren müssen und Ihnen deshalb vertraglich geschuldete Stornokosten entstehen.

    Eine Erkrankung an Corona ist aufgrund des Pandemieausschlusses nicht versichert.

    Damit Sie bei einer Erkrankung an Covid-19 vor und während des Urlaubes geschützt sind, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, den Optionsbaustein „Covid-19-Protect Plus“ zusätzlich zu Ihrer Reiseversicherung abzuschließen. Bitte sprechen Sie Ihren Versicherungsberater darauf an.

Bin ich versichert, wenn ich eine Reise gebucht habe und befürchte, mich dort anzustecken?
  • Wir verstehen, dass Sie eine Reise nicht antreten wollen, wenn Sie befürchten, am Urlaubsort zu erkranken. Allerdings zählt die Angst vor einer möglichen Infektion nicht zu den versicherten Rücktritts- oder Abbruchgründen - entsprechende Storno- oder Abbruchkosten sind deshalb nicht erstattungsfähig.

    Unser Tipp: Unser Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Reisveranstalter oder Reisebüro; häufig besteht im Umfeld einer akuten Gefährdungslage die Möglichkeit, eine Reise kostenfrei zu stornieren oder umzubuchen.

    Wir verstehen, dass Sie eine Reise nicht antreten wollen, wenn Sie befürchten, am Urlaubsort zu erkranken. Allerdings zählt die Angst vor einer möglichen Infektion nicht zu den versicherten Rücktritts- oder Abbruchgründen - entsprechende Storno- oder Abbruchkosten sind deshalb nicht erstattungsfähig.

    Unser Tipp: Unser Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Reisveranstalter oder Reisebüro; häufig besteht im Umfeld einer akuten Gefährdungslage die Möglichkeit, eine Reise kostenfrei zu stornieren oder umzubuchen.

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für mein Reiseziel erlassen. Muss ich meine Reise jetzt stornieren? Und sind Stornokosten versichert?
  • Das Auswärtige Amt beobachtet das Infektionsgeschehen weltweit sehr genau und spricht für einzelne Länder oder Regionen auf Grundlage des jeweiligen Infektionsgeschehens vor Ort Reisewarnungen aus.

    Fällt Ihre Pauschalreise in den Zeitraum einer Reisewarnung, müssen Sie zunächst nichts tun – Ihr Reiserveranstalter wird Sie kontaktieren und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen. In aller Regel werden die Reiseveranstalter die Reise absagen oder Ihnen Umbuchungsmöglichkeiten anbieten.

    Von einem aktiven Reisestorno raten wir ab – insbesondere, wenn die Reise erst nach dem Ende der Reisewarnung stattfindet, können Ihnen sonst entsprechende Stornokosten entstehen! Auch wenn ein versicherter Grund vorliegt, bitten wir Sie mit der Stornierung abzuwarten, bis die Reisewarnung nicht mehr besteht! Die Reisewarnung allein ist kein versicherter Grund in der Reiserücktrittskosten-Versicherung.

    Wenn die Reise auf Grund eines versicherten Ereignisses nicht angetreten werden kann, sind vertraglich geschuldete Stornokosten versichert; aber auch in diesen Fällen raten wir, mit der Stornierung abzuwarten, bis die Reisewarnung nicht mehr besteht – wenn Sie dazu konkrete Frage haben, nutzen Sie unseren Service „Stornokompass“. Den Service erreichen Sie Mo-Fr von 9:00 - 17:00 Uhr unter der Rufnummer 0681 844-7554.

    Das Auswärtige Amt beobachtet das Infektionsgeschehen weltweit sehr genau und spricht für einzelne Länder oder Regionen auf Grundlage des jeweiligen Infektionsgeschehens vor Ort Reisewarnungen aus.

    Fällt Ihre Pauschalreise in den Zeitraum einer Reisewarnung, müssen Sie zunächst nichts tun – Ihr Reiserveranstalter wird Sie kontaktieren und das weitere Vorgehen mit Ihnen abstimmen. In aller Regel werden die Reiseveranstalter die Reise absagen oder Ihnen Umbuchungsmöglichkeiten anbieten.

    Von einem aktiven Reisestorno raten wir ab – insbesondere, wenn die Reise erst nach dem Ende der Reisewarnung stattfindet, können Ihnen sonst entsprechende Stornokosten entstehen! Auch wenn ein versicherter Grund vorliegt, bitten wir Sie mit der Stornierung abzuwarten, bis die Reisewarnung nicht mehr besteht! Die Reisewarnung allein ist kein versicherter Grund in der Reiserücktrittskosten-Versicherung.

    Wenn die Reise auf Grund eines versicherten Ereignisses nicht angetreten werden kann, sind vertraglich geschuldete Stornokosten versichert; aber auch in diesen Fällen raten wir, mit der Stornierung abzuwarten, bis die Reisewarnung nicht mehr besteht – wenn Sie dazu konkrete Frage haben, nutzen Sie unseren Service „Stornokompass“. Den Service erreichen Sie Mo-Fr von 9:00 - 17:00 Uhr unter der Rufnummer 0681 844-7554.

Mein Reiseveranstalter hat mir eine Umbuchung der Reise angeboten. Kann ich meine Reiseversicherung auf die neue Reise übertragen?
  • Selbstverständlich können Sie Ihre Reiseversicherung auf die neue Reise übertragen. Wenn sich am Reisepreis nichts geändert hat, ändert sich auch nichts an Ihrem Versicherungsbeitrag!

    Wurde die Reise günstiger oder teurer passen wir den Beitrag entsprechend unbürokratisch an. Teilen Sie uns die neuen Reisedaten und den neuen Reisepreis aber bitte unbedingt unter reiseservice@urv.de mit, damit wir die neuen Reisedaten zuordnen können.

    Haben Sie eine Jahrespolice abgeschlossen? Dann müssen Sie nichts tun, der Versicherungsschutz besteht für alle Reisen innerhalb der Vertragslaufzeit! Auch sonst kann sich eine Jahrespolice für Sie lohnen - häufig kostet die Jahrespolice nicht mehr als ein Einmalabschluss, sichert aber automatisch alle Reisen während der Vertragslaufzeit ab.

    Selbstverständlich können Sie Ihre Reiseversicherung auf die neue Reise übertragen. Wenn sich am Reisepreis nichts geändert hat, ändert sich auch nichts an Ihrem Versicherungsbeitrag!

    Wurde die Reise günstiger oder teurer passen wir den Beitrag entsprechend unbürokratisch an. Teilen Sie uns die neuen Reisedaten und den neuen Reisepreis aber bitte unbedingt unter reiseservice@urv.de mit, damit wir die neuen Reisedaten zuordnen können.

    Haben Sie eine Jahrespolice abgeschlossen? Dann müssen Sie nichts tun, der Versicherungsschutz besteht für alle Reisen innerhalb der Vertragslaufzeit! Auch sonst kann sich eine Jahrespolice für Sie lohnen - häufig kostet die Jahrespolice nicht mehr als ein Einmalabschluss, sichert aber automatisch alle Reisen während der Vertragslaufzeit ab.

Bin ich versichert, wenn mein Reiseland Einreisebeschränkungen oder Einreiseverbote verhängt hat?
  • Wenn Sie eine Pauschalreise gebucht haben, fragen Sie Ihren Reiseveranstalter, ob die Reise durchgeführt wird bzw. ob kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen angeboten werden. Wenn Sie die Reise individuell gebucht haben, sprechen Sie Ihre Leistungserbringer (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) an – häufig werden auch hier Lösungen angeboten!

    Einreisebeschränkungen oder Einreiseverbote stellen keine versicherten Rücktrittsgründe in der Reiserücktrittskosten-Versicherung dar.

    Wenn Sie eine Pauschalreise gebucht haben, fragen Sie Ihren Reiseveranstalter, ob die Reise durchgeführt wird bzw. ob kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen angeboten werden. Wenn Sie die Reise individuell gebucht haben, sprechen Sie Ihre Leistungserbringer (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) an – häufig werden auch hier Lösungen angeboten!

    Einreisebeschränkungen oder Einreiseverbote stellen keine versicherten Rücktrittsgründe in der Reiserücktrittskosten-Versicherung dar.

Bin ich versichert, wenn ich von einer Quarantänemaßnahme betroffen bin und deshalb meine Reise nicht antreten kann?
  • Reine Quarantänemaßnahmen stellen kein versichertes Ereignis in der Reiserücktrittskostenversicherung dar und sind nicht vom Versicherungsschutz umfasst.

    Wir bieten Ihnen daher die Möglichkeit, den Optionsbaustein „Covid-19 Protect Plus“ zusätzlich zu Ihrer Reiseversicherung abzuschließen. Liegt bei Ihnen nach Abschluss des Versicherungsvertrags der begründete Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 vor und wird aus diesem Grund eine individuelle und persönliche Quarantäne durch eine Behörde angeordnet, so besteht Versicherungsschutz.

    Bei Interesse am Zusatztarif „Covid-19 Protect Plus“ sprechen Sie bitte Ihren Versicherungsberater an.

    Kein Versicherungsschutz besteht bei generellen Quarantäneanordnungen (z.B. Quarantäneanordnungen von geographischen Gebieten, lokalen Gebieten, ganzen Verkehrsmitteln, Institutionen, Reiserückkehrern, Einreisenden).

    Reine Quarantänemaßnahmen stellen kein versichertes Ereignis in der Reiserücktrittskostenversicherung dar und sind nicht vom Versicherungsschutz umfasst.

    Wir bieten Ihnen daher die Möglichkeit, den Optionsbaustein „Covid-19 Protect Plus“ zusätzlich zu Ihrer Reiseversicherung abzuschließen. Liegt bei Ihnen nach Abschluss des Versicherungsvertrags der begründete Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 vor und wird aus diesem Grund eine individuelle und persönliche Quarantäne durch eine Behörde angeordnet, so besteht Versicherungsschutz.

    Bei Interesse am Zusatztarif „Covid-19 Protect Plus“ sprechen Sie bitte Ihren Versicherungsberater an.

    Kein Versicherungsschutz besteht bei generellen Quarantäneanordnungen (z.B. Quarantäneanordnungen von geographischen Gebieten, lokalen Gebieten, ganzen Verkehrsmitteln, Institutionen, Reiserückkehrern, Einreisenden).

Bin ich versichert, wenn für die Einreise eine Impfung verpflichtend ist, ich die Impfung aber nicht vertrage?
  • Besteht bei Ihnen eine Impfunverträglichkeit und war Ihnen weder diese noch die Notwendigkeit einer Impfpflicht zum Buchungszeitpunkt bekannt, sind etwaige Stornokosten in der Reiserücktrittskosten-Versicherung versichert.

    Besteht bei Ihnen eine Impfunverträglichkeit und war Ihnen weder diese noch die Notwendigkeit einer Impfpflicht zum Buchungszeitpunkt bekannt, sind etwaige Stornokosten in der Reiserücktrittskosten-Versicherung versichert.

Auslandsreise-Krankenversicherung

Bin ich im Rahmen der Auslandsreise-Krankenversicherung versichert, wenn ich im Ausland am Corona-Virus erkranke?
  • Ja, erkranken Sie im Ausland an Covid-19, so werden die Behandlungskosten bedingungsgemäß erstattet.

    Ja, erkranken Sie im Ausland an Covid-19, so werden die Behandlungskosten bedingungsgemäß erstattet.

Kann ich für aktuelle und zukünftige Reisen eine Auslandsreise-Krankenversicherung bei Ihnen abschließen?
  • Das Auswärtige Amt hatte zeitweise eine generelle Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen erlassen. Aktuell beobachten die zuständigen Behörden das Infektionsgeschehen weltweit sehr genau und sprechen für einzelne Länder oder auch nur Regionen auf Grundlage des jeweiligen Infektionsgeschehens vor Ort Reisewarnungen aus. Auch wir empfehlen Ihnen, sich an der Reisewarnung zu orientieren und nicht in Länder zu verreisen, für die das Auswärtige Amt ein Sicherheitsrisiko sieht.

    Warum: Auch wenn Sie eine Auslandsreise-Krankenversicherung bei uns abgeschlossen haben, können wir Ihnen aufgrund massiver Einschränkungen in den vom Auswärtigen Amt genannten Ländern oder Regionen nicht garantieren, dass Sie medizinisch adäquat versorgt werden. Aufgrund der dortigen Krisensituation ist es schwierig, Einfluss auf Ärzte und Krankenhäuser zu nehmen. Außerdem kann es zu größeren Verzögerungen kommen, um einen medizinisch notwendigen Rücktransport zu organisieren und schwer erkrankte Kunden nach Deutschland zurückzuholen.

    Eine Auslandsreisekrankenversicherung können Sie aber natürlich abschließen – auch kurz vor Reiseantritt, wenn Sie mit Ihrer Reiseentscheidung noch warten wollen.

    Das Auswärtige Amt hatte zeitweise eine generelle Reisewarnung für alle nicht notwendigen Reisen erlassen. Aktuell beobachten die zuständigen Behörden das Infektionsgeschehen weltweit sehr genau und sprechen für einzelne Länder oder auch nur Regionen auf Grundlage des jeweiligen Infektionsgeschehens vor Ort Reisewarnungen aus. Auch wir empfehlen Ihnen, sich an der Reisewarnung zu orientieren und nicht in Länder zu verreisen, für die das Auswärtige Amt ein Sicherheitsrisiko sieht.

    Warum: Auch wenn Sie eine Auslandsreise-Krankenversicherung bei uns abgeschlossen haben, können wir Ihnen aufgrund massiver Einschränkungen in den vom Auswärtigen Amt genannten Ländern oder Regionen nicht garantieren, dass Sie medizinisch adäquat versorgt werden. Aufgrund der dortigen Krisensituation ist es schwierig, Einfluss auf Ärzte und Krankenhäuser zu nehmen. Außerdem kann es zu größeren Verzögerungen kommen, um einen medizinisch notwendigen Rücktransport zu organisieren und schwer erkrankte Kunden nach Deutschland zurückzuholen.

    Eine Auslandsreisekrankenversicherung können Sie aber natürlich abschließen – auch kurz vor Reiseantritt, wenn Sie mit Ihrer Reiseentscheidung noch warten wollen.

Inwieweit greift die Versicherung, wenn ich im Ausland bin und von einer Quarantänemaßnahme betroffen bin?
  • Erkranken Sie selbst am Corona-Virus sind die Behandlungskosten versichert. Für reine Quarantänemaßnahmen und deren Folgen sind dagegen keine Versicherungsleistungen vorgesehen.

    Etwaige Mehrkosten der Unterbringung und Rückreise können Sie über die Option „COVID-19-Protect Plus“ zusätzlich zu Ihrer Reiserücktrittskosten-Versicherung abdecken. Bitte sprechen Sie dazu Ihren Versicherungsberater an.

    Erkranken Sie selbst am Corona-Virus sind die Behandlungskosten versichert. Für reine Quarantänemaßnahmen und deren Folgen sind dagegen keine Versicherungsleistungen vorgesehen.

    Etwaige Mehrkosten der Unterbringung und Rückreise können Sie über die Option „COVID-19-Protect Plus“ zusätzlich zu Ihrer Reiserücktrittskosten-Versicherung abdecken. Bitte sprechen Sie dazu Ihren Versicherungsberater an.

Pflege

Digitaler PflegePartner – informiert, organisiert und entlastet mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand
  • In Zeiten des Coronavirus ist bei einer Pflegesituation noch mehr Organisation notwendig. Unser digitaler PflegePartner unterstützt Sie und Ihre Angehörigen dabei, diese neue Herausforderung zu meistern. Greifen Sie gemeinsam auf alle wichtigen Informationen zu und teilen Sie sich im Team die Aufgaben. So können alle mithelfen - unabhängig vom Wohnort. Registrieren Sie sich noch heute kostenlos im digitalen Pflegepartner und stellen Sie ein Pflegeteam zusammen.

    In Zeiten des Coronavirus ist bei einer Pflegesituation noch mehr Organisation notwendig. Unser digitaler PflegePartner unterstützt Sie und Ihre Angehörigen dabei, diese neue Herausforderung zu meistern. Greifen Sie gemeinsam auf alle wichtigen Informationen zu und teilen Sie sich im Team die Aufgaben. So können alle mithelfen - unabhängig vom Wohnort. Registrieren Sie sich noch heute kostenlos im digitalen Pflegepartner und stellen Sie ein Pflegeteam zusammen.

Finden die Pflegeberatungen wie bisher statt?
  • Die Pflegeberaterinnen und -berater vor Ort sind auch in Zeiten des Coronavirus für Sie erreichbar und unterstützen bei der Organisation der Pflegesituation. Um Ihre Gesundheit zu schützen, folgt compass bei ihren Hausbesuchen in der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI einem umfassenden Hygienekonzept und angemessenen Schutzmaßnahmen. Vor dem Hausbesuch werden die Risikofaktoren einer Pflegeberatung vor Ort telefonisch mit Ihnen abgeklärt.

    Aktuell bestehen große regionale Unterschiede im Infektionsgeschehen. compass reagiert hierauf mit einer lokalen inzidenzwertbezogenen Regelung für die Hausbesuche in der Pflegeberatung nach § 7a. Ihre Pflegeberaterin oder Ihr Pflegeberater bespricht die Möglichkeiten vor Ihrem Beratungstermin telefonisch mit Ihnen. Mit dieser Maßnahme schützen wir Sie und leisten unseren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.

    Weitere Informationen zu der compass Pflegeberatung finden Sie unter:

    https://www.compass-pflegeberatung.de/aktuelles-medien/neuigkeiten/detail/corona-pflegeberatung-vor-ort-regional-angepasst

    Die Pflegeberaterinnen und -berater vor Ort sind auch in Zeiten des Coronavirus für Sie erreichbar und unterstützen bei der Organisation der Pflegesituation. Um Ihre Gesundheit zu schützen, folgt compass bei ihren Hausbesuchen in der Pflegeberatung nach § 7a SGB XI einem umfassenden Hygienekonzept und angemessenen Schutzmaßnahmen. Vor dem Hausbesuch werden die Risikofaktoren einer Pflegeberatung vor Ort telefonisch mit Ihnen abgeklärt.

    Aktuell bestehen große regionale Unterschiede im Infektionsgeschehen. compass reagiert hierauf mit einer lokalen inzidenzwertbezogenen Regelung für die Hausbesuche in der Pflegeberatung nach § 7a. Ihre Pflegeberaterin oder Ihr Pflegeberater bespricht die Möglichkeiten vor Ihrem Beratungstermin telefonisch mit Ihnen. Mit dieser Maßnahme schützen wir Sie und leisten unseren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.

    Weitere Informationen zu der compass Pflegeberatung finden Sie unter:

    https://www.compass-pflegeberatung.de/aktuelles-medien/neuigkeiten/detail/corona-pflegeberatung-vor-ort-regional-angepasst

Finden die viertel-, bzw. halbjährlichen Beratungseinsätze statt?
  • Seit dem 01.10.2020 werden die Beratungen nach § 37 Abs. 3 SGB XI im vorgeschriebenen Rhythmus wiederaufgenommen. Aufgrund des ab dem 2. November 2020 geltenden „Lockdown light“ und der damit einhergehenden temporären Kontaktbeschränkung bis Ende November 2020, passt compass seine Vorgehensweise in Abstimmung mit dem PKV Verband an diese neue Situation an. Auf Wunsch des Pflegebedürftigen kann die Beratung bis einschließlich 30.06.2021 auch telefonisch, digital oder per Videokonferenz erfolgen. Der telefonische oder digitale Beratungseinsatz ersetzt den aufsuchenden Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI rechtlich in Gänze.

    Seit dem 01.10.2020 werden die Beratungen nach § 37 Abs. 3 SGB XI im vorgeschriebenen Rhythmus wiederaufgenommen. Aufgrund des ab dem 2. November 2020 geltenden „Lockdown light“ und der damit einhergehenden temporären Kontaktbeschränkung bis Ende November 2020, passt compass seine Vorgehensweise in Abstimmung mit dem PKV Verband an diese neue Situation an. Auf Wunsch des Pflegebedürftigen kann die Beratung bis einschließlich 30.06.2021 auch telefonisch, digital oder per Videokonferenz erfolgen. Der telefonische oder digitale Beratungseinsatz ersetzt den aufsuchenden Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI rechtlich in Gänze.

Finden die Pflegebegutachtungen wie bisher statt?
  • Ab sofort können Pflegebegutachtungen wieder mit Hausbesuche durchgeführt werden – allerdings nur, sofern es die Ausschlusskriterien zulassen. Gutachterinnen und Gutachter von Medicproof prüfen anhand klar definierter Kriterien, ob sie bei der versicherten Person einen Hausbesuch durchführen können, oder ob eine digitale Begutachtung notwendig ist. Die Ausschlusskriterien für einen Hausbesuch sind: bestimmte Vorerkrankungen, Verdacht oder Vorliegen einer Corona-Infektion und die Sieben-Tage-Inzidenz.

    Das ist neu: Hinsichtlich der Ausschlusskriterien wurden die Vorerkrankungen konkretisiert. Außerdem muss der Sieben-Tage-Inzidenzwert mindestens 14 Tage in Folge unter 50 liegen, damit ein Hausbesuch erfolgen kann. Neu ist auch, dass Versicherte trotz vorliegender Ausschlusskriterien auf eigenen Wunsch mit Hausbesuch begutachtet werden können. Außerdem werden die Gutachterinnen und Gutachter regelmäßig an Hausbesuchs-Tagen einen Schnell-/Selbsttest durchführen. Weitere Informationen zu MedicProof, dem medizinischen Dienst der privaten Krankenversicherungen finden Sie unter: https://www.medicproof.de/begutachtung.html#c1717

    Ab sofort können Pflegebegutachtungen wieder mit Hausbesuche durchgeführt werden – allerdings nur, sofern es die Ausschlusskriterien zulassen. Gutachterinnen und Gutachter von Medicproof prüfen anhand klar definierter Kriterien, ob sie bei der versicherten Person einen Hausbesuch durchführen können, oder ob eine digitale Begutachtung notwendig ist. Die Ausschlusskriterien für einen Hausbesuch sind: bestimmte Vorerkrankungen, Verdacht oder Vorliegen einer Corona-Infektion und die Sieben-Tage-Inzidenz.

    Das ist neu: Hinsichtlich der Ausschlusskriterien wurden die Vorerkrankungen konkretisiert. Außerdem muss der Sieben-Tage-Inzidenzwert mindestens 14 Tage in Folge unter 50 liegen, damit ein Hausbesuch erfolgen kann. Neu ist auch, dass Versicherte trotz vorliegender Ausschlusskriterien auf eigenen Wunsch mit Hausbesuch begutachtet werden können. Außerdem werden die Gutachterinnen und Gutachter regelmäßig an Hausbesuchs-Tagen einen Schnell-/Selbsttest durchführen. Weitere Informationen zu MedicProof, dem medizinischen Dienst der privaten Krankenversicherungen finden Sie unter: https://www.medicproof.de/begutachtung.html#c1717

Wie können Sie sich vergewissern, dass der Gutachter oder die Gutachterin am Telefon wirklich für MEDICPROOF arbeitet?
  • Die Gutachter informieren über den Begutachtungsauftrag und nennen auf Wunsch das Versicherungsunternehmen sowie die Versicherungsnummer. Sollte das zur Identifizierung nicht ausreichend sein, dann können Sie bei MEDICPROOF unter der Telefonnummer +49 221 888 44-440 nachfragen. MEDICPROOF-Mitarbeiter können Sicherheit geben, ob es sich um einen von MEDICPROOF beauftragten Gutachter handelt.

    Die Gutachter informieren über den Begutachtungsauftrag und nennen auf Wunsch das Versicherungsunternehmen sowie die Versicherungsnummer. Sollte das zur Identifizierung nicht ausreichend sein, dann können Sie bei MEDICPROOF unter der Telefonnummer +49 221 888 44-440 nachfragen. MEDICPROOF-Mitarbeiter können Sicherheit geben, ob es sich um einen von MEDICPROOF beauftragten Gutachter handelt.

Informationsdienst Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)
  • Eine neuer Informationsdienst des ZQP bietet pflegenden Angehörigen tagesaktuelle Informationen zur SARS-CoV-2-Pandemie: u.a. Tipps zur Hygiene und Infektionsprävention, zur Gestaltung des Pflegealltags sowie spezifische Entlastungs- und Unterstützungsangebote. Auf der Informationsseite steht auch das Angebot "Krisenerfahrung teilen" bereit. Hier können Pflegende Ihre Erfahrungen und Probleme in der Corona-Pandemie dokumentieren.

    Informationsseite für pflegende Angehörige:
    www.pflege-praevention.de/corona-schutz-angehoerige

    Eine neuer Informationsdienst des ZQP bietet pflegenden Angehörigen tagesaktuelle Informationen zur SARS-CoV-2-Pandemie: u.a. Tipps zur Hygiene und Infektionsprävention, zur Gestaltung des Pflegealltags sowie spezifische Entlastungs- und Unterstützungsangebote. Auf der Informationsseite steht auch das Angebot "Krisenerfahrung teilen" bereit. Hier können Pflegende Ihre Erfahrungen und Probleme in der Corona-Pandemie dokumentieren.

    Informationsseite für pflegende Angehörige:
    www.pflege-praevention.de/corona-schutz-angehoerige

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