Basiswissen Pflegeversicherung
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Wichtig für eine optimale Versorgung

Über zwei Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf Hilfe angewiesen. Eine private Pflegetagegeldversicherung unterstützt, wenn es darauf ankommt.

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen. Durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung können auch jüngere Menschen zeitweise oder dauerhaft zum Pflegefall werden. Die Kosten für Pflegekräfte und notwendige Umbauten können dann immens sein. Aus diesem Grund sind Sie gesetzlich verpflichtet, mit Ihrer Krankenversicherung auch eine Pflegeversicherung abzuschließen. Doch ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind: Die Grundversorgung deckt die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht

Durch private Vorsorge finanzielle Risiken absichern

Über eine private Pflegeversicherung können Sie die entstehende Versorgungslücke ausgleichen. Ein Beispiel ist das Pflegetagegeld. Bei nachgewiesener Pflegebedürftigkeit wird hier ein fester Geldbetrag pro Pflegetag ausgezahlt.
2013 wurde der „Pflege-Bahr” eingeführt. Namensgeber für das staatlich geförderte Pflegetagegeld war der damalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.
Der Tarif FörderPflege der Union Krankenversicherung entspricht den Leistungen des klassischen „Pflege-Bahrs“. Mit dem Abschluss der FörderPflege sichern Sie sich die staatliche Förderung. In Verbindung mit den Mitteln aus der Gesetzlichen Pflegekasse sinkt der Eigenanteil erheblich und Sie müssen so nicht auf Ihre Ersparnisse zurückgreifen.

Angepasster Schutz für Ihre Zukunft

Welche zusätzliche Pflegeversicherung die Richtige für Sie ist, hängt von vielen Faktoren ab. Eine gründliche Analyse Ihrer individuellen Situation und eine persönliche Beratung sind deshalb besonders wichtig. Auf der Übersichtsseite finden Sie den passenden Pflege-Zusatzversicherungstarif. Oder Sie sichern sich mit der FörderPflege die staatliche Förderung.
Was Sie über die Pflegeversicherung wissen sollten:
  • Die Gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der möglichen Kosten.
  • Eine private Pflegetagegeldversicherung zahlt einen festen Betrag pro Pflegetag aus.
  • Es besteht die Möglichkeit der staatlichen Förderung (Pflege-Bahr oder FörderPflege der Union Krankenversicherung).

Der kleine UKV-Ratgeber

Was ist eigentlich eine Pflichtversicherung?

Ist eine Versicherung gesetzlich vorgeschrieben, handelt es sich um eine Pflichtversicherung. Der Gesetzgeber stellt so sicher, dass besonders wichtige Versicherungen tatsächlich abgeschlossen werden. Als erste Pflichtversicherung im Bereich der Sozialversicherungen gilt die Bismarcksche Sozialgesetzgebung von 1883.
Die Zukunft der Pflege ist dem Staat so wichtig, dass er 1995 die Pflegepflichtversicherung einführte. Egal ob gesetzliche oder private Pflegeversicherung: Für beide gilt seitdem der Grundsatz „Pflege folgt Kranken". Deshalb sind gesetzlich Versicherte automatisch Mitglied in der Pflegekasse ihrer Krankenversicherung. Auch Kunden der Privaten Krankenversicherung sind bei ihrem Versicherungsunternehmen pflegepflichtversichert.
Für beide Gruppen gilt: Die Grundversorgung deckt im Pflegefall die tatsächlichen Kosten nicht ab. Deshalb ist eine ergänzende Pflegetagegeldversicherung nahezu ein Muss.

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Weiterführende Infos

 Erfahren Sie hier mehr zum Leistungsumfang einer Pflegeversicherung:

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Pflegetagegeldversicherung

Wissenswertes zu Zusatzversicherungen